|
|||
| Dem Leuchtturm geht das Licht aus. Die Düne Rubjerg Knude ist der Grund. Zwischen Loekken und Loenstrup zieht sich die Wanderdüne fast 90 Meter hoch an den Klippen entlang. Der Wind holt den Sand aus weichen Schichten der Steilküste und weht ihn nach oben und türmt so die Düne auf. Der | |||
| Leuchttturm Rubjerg Fyr kämpft um sein Überleben. Er kann schon lange nicht mehr sein Licht auf das Meer hinausschicken. Der Sandflug hat ihn verschüttet. Die Gebäude sind zerstört. Der Turm steht bis zur Hälte seiner Höhe im Sand. Rechts und Links häuft sich allerdings der Sand bereits auf, so das es | |||
| schon beim nächsten Sturm zum "Aus" kommen könnte. Der Trum wurde früher als Sandflug Museum genutzt. Allem Anschein nach hat sich das allerdings erledigt. Das Museum mußte vor dem eigenen Ausstellungsthema kapitulieren. Wir fahren weiter nach Hirthals einem der wichtigsten Fischereihäfen, | |||
| sehenswert ist der 35 m hohe Leuchtturm. Er ist immer noch in Betrieb, sein Leuchtfeuer erstrahlt 57 m über NN. Seit 1862 ragt er am Rand von Hirthals auf. Er wird z. Z. mit einem neuen Anstrich versehen, so das er voll eingerüstet ist. Schade |